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Das Wäschepflege-Forschungsteam bei der "Langen Nacht der Wissenschaften"

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften (22.06.2024) stellte das Wäschepflege-Forschungsteam des Studiengangs Bekleidungstechnik/Konfektion gemeinsam mit den Forschungspartnern der Technischen Universität (TU) Berlin und der Berliner Hochschule für Technik (BHT) sowie dem Industriepartner BSH Hausgeräte GmbH unter dem Slogan „ Ressourcen schonen durch Wäschepflege“ im Haus des Wassers an der TU Berlin die aktuelle Forschung der Kooperation Wäschepflege vor.

Besucher:innen konnten mittels Anschauungsmaterialien, Simulationen und Experimenten in die Prozesse des Waschens, Trocknens und Tragens eintauchen: Vom komplexen Zusammenwirken der Faktoren Wasser, Zeit, Temperatur, Chemie und Mechanik über Möglichkeiten der Schonung dieser eingesetzten Ressourcen bis hin zum Einfluss der Prozesse auf die Langlebigkeit von Bekleidung.

Gruppenbild Koop Wäschepflege©HTW Berlin
LNdW©Benedikt Plank
LNdW©Lisa Weissmann
LNdW©Tommy Gruner

Austausch des Studiengangs Bekleidungstechnik/Konfektion der HTW Berlin mit der Technical University of Kenya, Nairobi

Am 26.02.2024 hielt Prof. Dr. Elisabeth Eppinger einen Vortrag zum Thema "Textil Recycling in Europe - Status Quo, Barriers and Opportunities" für 50 Studierenden auf Einladung von Dr. Lucy Wanjuri Ciera, Leiterin des Fachbereichs Modedesign, Bekleidungstechnik und Textiltechnik an der Technischen Universität Kenia.

Die Studiengänge Bekleidungstechnik der HTW Berlin und der TU-K (Technical University of Kenya) sehen großes Potenzial in dem Aufbau ihrer Kooperation in Lehre und Forschung, um Studierenden zu ermöglichen, ihre interkulturellen Kompetenzen weiter aufzubauen. Die Bekleidungsbranche ist durch internationale Wertschöpfungsketten geprägten. Entsprechend sind interkulturelle Kommunikation und Teamfähigkeit für Studierende besonders relevant.

Der Austausch findet im Rahmen des DAAD-geförderten Projekts HTW East Africa Hubs statt. Das Projekt hat zum Ziel, den Austausch in Lehre und Forschung der HTW Berlin mit Partnerinstitutionen in Ostafrika zu erweitert.

Future Realities Lab präsentiert "Expedition Nano" und die Zukunft virtueller Lernwelten in der Hochschullehre

Am Mittwoch, den 12. Juli lud das Future Realities Lab ein begeistertes Publikum aus dem Hochschul- und Unternehmensumfeld zu einem inspirierenden Netzwerk- und Vortragsabend an die HTW Berlin ein. Im Fokus stand die fesselnde Frage: "Welche Rolle können/sollten immersive Technologien in der Hochschullehre spielen – und was benötigt es dafür?". Die Veranstaltung zeigte faszinierende Projekte und Erkenntnisse von Forschenden und Lehrenden verschiedener Hochschulen. Das interdisziplinäre Projekt "Expedition Nano - Virtuelle Lernwelten aus Mikroskopiedaten" verband die Studiengänge Kommunikationsdesign, Restaurierung und Grabungstechnik sowie Bekleidungstechnik/Konfektion der HTW Berlin. Prof. Pablo Dornhege, Prof. Lilia Sabantina und Prof. Lutz Strobach entführten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die innovative Welt der Textilien und Oldtimer. Mithilfe immersiver Technologien erlebten die Zuhörer eine virtuelle Entdeckungsreise in die winzigen Strukturen von Textilien. Das Symposium bot jedoch noch viel mehr: Neben "Expedition Nano" zeigten die Vorträge reale Beispiele immersiver Lernräume und visionäre Projekte, die auch infrastrukturelle Veränderungen an Hochschulen berücksichtigten.

In den Pausen und parallel zum Netzwerken hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Technologien und virtuelle Lernräume aktiv zu testen. Diese praktische Erfahrung ermöglichte einen tiefen Einblick in die Potenziale der virtuellen Hochschullehre und sprach sowohl bereits engagierte Forschende als auch Lehrende mit wenig Vorerfahrung an. Der gelungene Abend klang in entspannter Atmosphäre mit Grill und angeregten Gesprächen aus, was den Austausch und die Vernetzung weiter förderte.

Diese Veranstaltung und das Future Realities Lab an der HTW Berlin werden unterstützt durch HTC International und Schenker Technologies, die einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Weiterentwicklung immersiver Technologien in der Hochschullehre leisten.

Das Future Realities Lab bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für ihren Enthusiasmus und ihre aktive Teilnahme an diesem wegweisenden Symposium. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass immersive Technologien das Potenzial haben, die Zukunft der Hochschullehre auf beeindruckende Weise zu gestalten.

Innovatives Start-up „Mampon“

Am 5. Juni 2023 fand die Urkundenverleihung im Rahmen des Projektes "Moos-als nachhaltiger Werkstoff", Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion statt, bei der das Start-up-Team "Mampon", bestehend aus Bachelorstudierenden Laura Horvath, Lisa Uth und Quynh Huong Lam, den Preis für die beste Präsentation und Start-up-Idee entgegennehmen durfte. Die Jury, bestehend aus Frau Angela Höhle (Gründungsservice, HTW Berlin), Jeremy Borrmann (EXIST-Runway-Coaching, HTW Berlin) und Frau Prof. Lilia Sabantina, Impulsgeberin des „Moos"-Projekts, war von der spannenden Präsentation des Teams begeistert. Das Gewinner-Team "Mampon beeindruckte die Jury mit einer innovativen Idee, die den Inhalt von Tampons aus Moos herstellt, um eine Zero-Waste-Periode ohne Müllberge zu ermöglichen. Moos, als nachhaltiges Material, besitzt eine Vielzahl außergewöhnlicher Eigenschaften, darunter die Fähigkeit, das Vielfache seines Eigengewichts an Wasser zu speichern. Zudem weist es eine antiseptische und fungizide Wirkung auf.

Einen Sonderpreis erhielt Jakub Söhlke für das beste Entertainment und die kreative Idee "Blumenkasten3000" aus einer Mooshülle.

Im Rahmen des Semesterprojekts wurden Bachelor-Studierende angeleitet, Kreativität und innovatives Denken zu fördern sowie neue Geschäftsmodelle für Start-ups zu entwickeln, die auf nachhaltigen Biomaterialien wie Moos basieren. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Daniel Cracau und seinem Team (InnoTechHub, HTW Berlin) und Cornelia Golle (Laboringenieurin BTK).

Die HTW Berlin und der Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion setzen auf nachhaltige Exzellenzförderung und stärken ihre Gründungskultur, um ein Ökosystem für innovative und zukunftsfähige Gründungen zu schaffen, bei denen Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht.

Zweites Online-Alumnitreffen

Online-Alumnitreffen©Hainke HTW Berlin
Am Abend des 11.05.2023 fand das zweite Online-BTK-Alumni-Treffen statt. In diesem Format hatten die Alumni, die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter_Innen des Studiengangs Bekleidungstechnik / Konfektion die Gelegenheit, in sieben spannenden Vorträgen Einblicke in verschiedenste Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu bekommen. Das Organisationsteam für die Veranstaltung mit Lisa Dorfhuber als Alumni, Frederike Hainke als Nachwuchswissenschaftlerin und Prof. Monika Fuchs als Lehrende spiegelt den Netzwerkgedanken als Leitmotiv wider. Rund 50 Teilnehmende hatten durch die vortragenden Alumni, die ihre individuellen Werdegänge und Erfahrungen geteilt haben einen interessanten und interaktiven Abend! Danke an alle Teilnehmenden! Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste BTK-Alumni-Treffen mit der Gelegenheit, unser aller berufliches Netzwerk zu erweitern! Melden Sie sich bei Interesse gern bei frederike.hainke@htw-berlin.de und bjoern.tengler@htw-berlin.de.

Neue Erasmuspartnerschaft mit der Ege Universitӓt in Izmir

Ab dem Sommersemester 2023 hat der Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion eine weitere Partneruniversität: die Ege Universitӓt Textil Ingenieurwesen, Fachrichtung Bekleidungstechnik aus Izmir. Frau Prof. Monika Fuchs von der HTW und Frau Prof. Dr. Zümrüt Ünal von der Ege Universitӓt haben die Erasmuspartnerschaft im letzten Jahr vorbereitet und den Vertrag auf den Weg gebracht. Frau Prof. Ünal hat den Studierenden und dem gesamten Team der Bekleidungstechnik die Ege Universität und das Department Textil Ingenieurwesen beim Besuch in Berlin vorgestellt.

Vorstellung der Ege Universität durch Frau Prof. Ünal©HTW Berlin
wiss. Mitarbeiterin Fr. Wichmann u. Prof Ünal©HTW Berlin
Prof. Sabantina, Prof. Ünal u. Prof. Fuchs (v.l.n.r)©HTW Berlin

Am 01.12.22 fand der 8. Hochschulkooperationstag der Kooperation Wäschepflege statt

Die Forschungskooperation aus der Technischen Universität (TU Berlin), der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW),  der Berliner Hochschule für Technik (BHT) und dem Industriepartner BSH Hausgeräte GmbH trifft sich einmal im Jahr mit den Hochschulleitungen, um die Ergebnisse zur Forschung rund um die nachhaltige Wäschepflege im Haushalt auszutauschen und den aktuellen Stand zu präsentieren. Prof. Fuchs und ihr Team forschen bereits seit 11 Jahren in der Kooperation zu Forschungsthemen wie Wäscheposten im Haushalt, Langlebigkeit von Bekleidung, RFID als Enabler von automatisierter Wäschepflege oder Nutzer_Innenverhalten im Prozess der Wäschepflege.

Vorbereitung der Forschungsergebnisse für die Präsentation mit Frederike Hainke, Lisa Weißmann und Prof. Monika Fuchs (l. nach r.)
Vorbereitung der Forschungsergebnisse für die Präsentation mit Frederike Hainke, Lisa Weißmann und Prof. Monika Fuchs (v.l.n.r.)

Interview mit Prof. Monika Fuchs

Beste TOP-3 Poster für die Werkschau-Ausstellung ausgezeichnet

Am 10.07.2024 wurden die besten drei Poster für die diesjährige Werkschau-Ausstellung der HTW Berlin ausgewählt. Die studentischen Teams, die die spannenden Arbeiten erstellt haben, erhielten ihre wohlverdienten Urkunden und freuten sich über diese Anerkennung. Die Poster basieren auf umfangreichen Hausarbeiten, die die Studierenden während des Semesters im Modul Konfektionstechnik B 4.3 erarbeitet haben. Jede Gruppe stand vor einer spezifischen Problemstellung und entwickelte innovative Lösungen, die sie auf ihren Postern präsentierten. Den ersten Platz belegte das Team von Livia Bruske, Annabelle Reimann und Leonie Rosch mit ihrem Poster zum Thema "Automation of folding technology - to what extent is it rational for a company?". Die Jury war von ihrer herausragenden Präsentation beeindruckt. Platz zwei ging an Sarah Mendel und Lilly Julie Brennfleck für ihr Poster "Fully automated quality control of folded dress shirts using visual sensor technology" das durch einen kreativen Ansatz überzeugte. Den dritten Platz erreichten Lynn-Marie Krömer, Jenny Piede, Carmen Kaltenleithner und Julia Ihle mit ihrem informativen Poster  "Pleating - current machines and processes, process parameters depending on the textiles and fibers", das durchdacht und fachlich fundiert war.


Wir gratulieren den Gewinnern herzlich und sind stolz auf die hervorragenden Ergebnisse, die in dieser Ausstellung präsentiert werden!

Exkursion - Textilsortierung und Textilrecycling bei SOEX


Die Exkursion bot den Studierenden die Möglichkeit, hautnah zu erleben, wie Alttextilien sortiert und recycelt werden. Eine Werksführung ermöglichte es den Teilnehmenden, die verschiedenen Phasen des mechanischen Recyclings zu beobachten, angefangen von der Sortierung bis hin zur Aufbereitung für die Wieder- und Weiterverwendung.
Besonders faszinierend war die automatisierte Textilsortierung mittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS), eine innovative Technologie, die eine präzise und effiziente Klassifizierung der Textilien ermöglicht. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, Fragen an die Mitarbeitenden und Expert:innen von SOEX zu stellen, um ein tieferes Verständnis für die aktuellen industriellen Praktiken und den Stand der Technik in der Branche zu gewinnen. Diese Exkursion bot nicht nur wertvolle Einblicke in den täglichen Sortierprozess des Unternehmens, sondern lieferte auch wichtige Informationen für die Semesterarbeit der Studierenden. Durch den direkten Kontakt mit den Expert:innen von SOEX konnten sie ihr Wissen über die Sortierung und das Recycling von Alttextilien vertiefen und sich über die Kursinhalte hinaus über die neuesten Entwicklungen informieren.
Die Exkursion zu SOEX war für die Studierenden eine wertvolle Gelegenheit, ihr Verständnis für das Recycling von Alttextilien und dessen Zukunftspotenzial zu erweitern.

Interdisziplinäres Lehrprojekt „Expedition Nano“ im Fokus: Bildung und Immersive Technologien

Berlin, 11. Oktober 2023 – Im Rahmen der Veranstaltung "Reale Hochschullehre – Immersive Technologien für Bildungsprozesse in Hochschule und Beruf" an der Berliner Hochschule für Technik (BTH) wurde das Lehrinnovationsprojekt "Expedition Nano" vorgestellt. Dieses interdisziplinäre Projekt, geleitet von Prof. Pablo Dornhege, Prof. Lutz Strobach und Frau Prof. Lilia Sabantina von der HTW Berlin (FB 05), fand im Sommersemester statt und brachte Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen, darunter Kommunikationsdesign, Konservierung und Restaurierung sowie Bekleidungstechnik/Konfektion, zusammen.


Das Ergebnis dieses kreativen Zusammenschlusses sind innovative Ideen zur Integration von Augmented und Virtual Reality in die Lehre, mit dem Ziel, das Interesse und die Begeisterung der Studierenden für Textilien zu wecken. Dieses spannende Lehrprojekt wurde aus dem Lehrinnovationsfonds der HTW Berlin gefördert, der die Weiterentwicklung moderner Lehre unterstützt. Die Veranstaltung "Reale Hochschullehre – Immersive Technologien für Bildungsprozesse in Hochschule und Beruf" stand im Zeichen des Einsatzes von Augmented und Virtual Reality in der Bildung.


"Expedition Nano" und die heutige Veranstaltung betonen die Bedeutung der Integration immersiver Technologien in die Hochschulbildung und unterstreichen die Innovationsbereitschaft, um eine dynamische, zukunftsorientierte Lernumgebung zu schaffen.

International Conference on Cotton, Textile and Apparel Value Chain Africa

  • Laura Tihon stellte ihre Forschungsergebnisse zu Open Innovation und User Intergration in der Produktentwicklung vor, die sie im Rahmen ihrer Dissertation an der HTW Berlin und der TU Berlin erarbeitet hat.
  • Jan Malzahn zeigte seine Ergebnisse zur Auswirkung des Verarbeitungsprozesses auf die Leitfähigkeit gestrickter textiler Leiterbahnen, die er im Rahmen seiner Abschlussarbeit in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IZM erarbeitet hatte.
  • Elisabeth Eppinger stellte Forschungen zum Textilrecycling vor.

Deutschland ist eines der größten Importländer von äthiopischer Bekleidung und Textilien. Entsprechend wichtig ist auch der Austausch mit EiTEX, das gerade sein 60-jähriges Bestehen feiert, und weiteren Hochschulen in Äthiopien. Um den Austausch für Studierende der HTW Berlin und äthiopischen Hochschulen zu verbessern und gemeinsame Forschung zu ermöglichen, hat Elisabeth Eppinger gemeinsam mit Prof. Dr. Asnakech Laß-Seyoum vom Studiengang Regenerative Energien unter der Federführung der Kolleg*innen Prof. Dr. Katarina Adam und Prof. Dr. Oliver Scholz vom Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ein Projekt des DAAD Programms HAW.International eingeworbe.

Der Studiengang Bekleidungstechnik stellte zwei Forschungsschwerpunkte auf dem Textilkongress in Aachen vor

Teilnahme an Textile Conference©HTW Berlin

Als eine der wichtigsten Textiltagungen in Europa bringt die Aachen-Dresden-Denkendorf International Textile Conference 2022Teilnehmende aus Industrie und Wissenschaft zusammen. In diesem Jahr stand vor allem Nachhaltigkeit in der Textilindustrie, die Zukunft der Textilproduktion und Smart Textiles im Fokus der Plenarvorträge und Themensessions. Der Studiengang Bekleidungstechnik stellte zwei Forschungsschwerpunkte vor: Laura Tihon war mit ihrer Promotionsarbeit zu Partizipationsprozessen vertreten und Prof. Dr. Elisabeth Eppinger zeigte Ergebnisse aus der Forschung zu Menstruationswäsche. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Prof. Dr. Lilia Sabantina nutzten sie den Kongress, um neue Impulse für die Lehre und Forschung mitzunehmen.

Laura Tihon und Claudia Heller©TU Berlin
Logo Hochsculprogramm DiGiTal©TU Berlin
Gruppenbild im Labor Betriebstechnik/Bekleidungsmaschinen

Prof. Dr. Elisabeth Eppinger hat stellvertretend für den Studiengang Bekleidungstechnik/Konfektion einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Technologie-Unternehmen Makeblock abgeschlossen. Mit dem von Makeblock zur Verfügung gestellten 3D-Drucker können in erster Linie gemeinsame Projekte von Studierenden der Studiengänge Bekleidungstechnik/Konfektion und Modedesign umgesetzt werden. Der 3D-Druck gilt als Zukunftstechnologie in der Bekleidungsbranche, weil sich dadurch individualisierte Produkte wirtschaftlich fertigen lassen und der Materialverbrauch minimiert werden kann.

3D-Druck auf Textilien